Ooooh jaaaaa!
Mit etwa diesen Worten habe ich heute Morgen aus dem Fenster geguckt, war doch der Tagesplan schon so gut wie gemacht. Ab auf’s Motorrad und schön raus zu meinen Eltern fahren. Dort in den kleinen, aber dennoch feinen Pool und erst mal ordentlich entspannen und diesen schönen Sommertag genießen.
Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, alle Anwesenden, sowie die Nachbarn im angrenzenden Garten mit der geborten Wasserpistole zu terrorisieren. Man beachte hierbei, dass ich aus diesem Gefecht als deutlicher Sieger hervorging!
Hier für alle Interessierten (und alles, die es nicht interessiert, die das hier aber dennoch lesen) ein kleines Beweisfoto:
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Jaaaaa, ich weiß: Böse Stimmen mögen sagen, ich wäre unfähig zu radeln. Ich behaupte dennoch das Gegenteil, auch wenn ich mich am vergangenen Montag mal wieder wunderschön auf dem Asphalt der Gärtnergasse in Mainz lang gemacht hab.
Nicht, dass der letzte Sturz mit aufgeschürften Armen und Beinen erst drei Monate her ist oder so…
Also wurde es dringend mal wieder Zeit, die Fußgänger und Autofahrer in der Mainzer Innenstadt zu belustigen und ein Schauspiel der besonderen Art zu bieten… Dennis im Freiflug über seinen Lenker und dann auf die Straße.
Ja ihr habt richtig gehört, auf die Straße…
Blutend wie ein abgestochenes Schwein kroch ich mit letzter Kraft und Blutreserven in die nächste Apotheke und orderte direkt die lebensnotwenidigen Verbandsmaterialien, um auch weiterhin unter den Lebenden weilen zu dürfen.
Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch noch mal an den freundlichen Apotheker Herr H., der mich so fürsorglich noch an Ort und Stelle notverarztet und mir damit vermutlich mein noch so junges Leben gerettet hat.
Ganz im Gegensatz zum letzten Sturz, bei dem mir auch gleich noch das Vorderrad geplatzt ist, trug mein Drahtesel diesmal keine bleibenden Schäden davon. Lediglich die Bremse musste wieder eingehängt werden und ab konnte es gehen, ich bin wieder auf zwei Rädern unterwegs… motorisiert, sowie unmotorisiert, also nehmt euch in Acht!
Was ich zu meiner Ehrenrettung noch hinzufügen möchte ist, dass ich diesmal, ganz im Gegensatz zu meinem sonst üblichen Fahrstil (man nehme Herr J.K. als meinen Zeugen) nicht geheitzt und auch nicht wie eine gesenkte Sau gefahren bin!
Es lag diesmal lediglich an der ausgelutschten Kette, die mir genau im Moment des Wechsels von Bürgersteig auf die Straße vom Ritzel gesprungen ist und mich dadurch über meinen Lenker katapultiert hat.
Ausnahmsweise also mal eher nicht meine Schuld… Gelobt seien die, die mir Glauben schenken!
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Nachdem ich mit der Nachbarin ausführlich über die Kehrmaschinen diskutiert habe, wurden dann die wirklich harten Kalauer ausgepackt: “oh er dreht um – ist ja quasi die Rück-Kehr!” war gegen “I don´t Kehr!” und zur Kehrmaschine-auf-dem-Bürgersteig “Der hat sich wohl gerade verkehrt!” und “Der kehrt bei mir vor der Haustür, ist ja quasi eine Heimkehr!” um dann gegen den absoluten Oberhammer “Der soll ma vor seiner eigenen Haustür kehren!” zu verlieren.
Mittlerweile kommt die Kehrmaschine fast täglich hier vorbei; ich wünschte in den Fassenachtstagen wäre das so, dann würde der Bachlauf von der Kaiserstraße zum Rhein aus Bier, Urin und Erbrochenem wohl nichtmehr ganz so sehr stören ;-.)
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Wie Jacques schon mehrfach beschrieben hat, erging es diese Woche auch mir.
Das erste Mal am Dienstag, da ist ja bekannt Kehrtag, also fuhr das kleine Kehrauto bei uns am Haus vorbei, wohlgemerkt morgens um halb acht!
Weil natürlich von Dienstag auf Mittwoch viel Müll und Dreck auf der Straße landen kann, wird selbstverständlich und ohne jegliche Diskussionen auch am besagten Mittwoch gekehrt, ebenfalls gegen halb acht Uhr morgens.
Jetzt werden einige von euch sagen: “Aber ja, Mittwoch wird doch immer von den Leuten gefeiert, die machen doch dann sicher auch wieder Dreck.”
Richtig!
Und genau aus diesem Grund kam der nette Fahrer mit seinem kleinen, aber lauten Kehrauto heute Morgen wieder bei mir vorbei, ebenfalls wieder gegen halb acht!
Kann mir einer sagen, warum zum Teufel drei mal innerhalb von drei Tagen bei mir vor der Haustür gekehrt wird?
Hat die Stadt Mainz zu viel Geld, oder liegt es doch daran, dass da eine riesige Verschwörung läuft, wie Jacques schon vermutete?
Ich bin für alle Anregungen und Beileidsbekundungen offen.
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Wie sollte es auch anders sein?
Erstens kommt ja bekanntlich alles anders und zweitens, als man denkt!
Ich hatte mich eigentlich auf eine ruhige letzte Ferienwoche gefreut, denn dann ist es bei mir auch bekanntlich etwas ruhiger hier.
Aber daraus wird wohl nichts, denn neben meiner am Freitag beschlossenen Server-Neuinstallation kommen noch diverse Notebooks dazu, die neu konfiguriert werden müssen, Dateien, die auf ein Mal zu verschlüsseln sind und andere Kleinigkeiten, die eigentlich schon gestern hätten erledigt sein sollen
Hier ein kleines Foto, wie es derzeit bei mir aussieht. Notebook auf dem Tisch, zwei PC’s darunter und diverse technische Geräte, die aus Platzgründen nicht den Weg auf das Bild gefunden haben.
Hat jemand Lust, hier vorbei zu kommen und mir unter die Arme zu greifen?
So lange sitze ich wartet hier und schreie: “Zu Hülf!!!”
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Am 10. Juli hat die Duisburger Hip-Hop-Gruppe “Die Bandbreite” etwas getan, worum ihre reichen Kollegen mit MTV-Auftritten und Werbeverträgen sie beneiden sollten: Sie haben ein Lied mit politischer Aussage veröffentlicht, das an Courage weit über Madonnas geheuchelten Umweltaktivismus bei den Live Earth-Maskeraden hinaus geht. “Selbst gemacht” gießt 9/11-Skeptizismus in herrlich hörbare Reime:
Selbst gemacht –
Den kompletten, sehr lesenswerten Artikel mit einer Stellungnahme seitens “Die Bandbreite” findet ihr auf politblog.de
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Einmal wollte jemand Chuck Norris erzählen, das Roundhouse-Kicks nicht die beste Art wären, um jemanden zu treten. Dies wird heute als größter Fehler der Menschheitsgeschichte angesehen.
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