Nachdem Yeza ja vor kurzem über sein Routerglück berichtet hat, dachte man sich bei der Telekom wohl: das können wir besser – und liefert lieber gleich ein paar Routerlein mehr, damit man immer ein, oder zwei auf Reserve hat.
Das ganze ist auch für Datenbankler sehr interessant und zeigt auf, warum man seine Datenbasis immer mit gewissen Konsistenzbedingungen und Constraints sichern sollte :=)
“Wenn ein DSL-Router nicht mehr reicht
Mittwoch, 26. Jul. 2006 08:12 – [mk]
Frau Nickel erwartete voller Vorfreude ihren DSL-Router. Ihr ISDN-Anschluss hatte ausgedient und sollte nun einem schnelleren Internetzugang weichen. Doch zu diesem Zeitpunkt konnte Sie noch nicht ahnen, dass Sie wenig später von DSL-Routern nur so überhäuft werden würde.
Um den langsamen ISDN-Anschluss etwas aufzupeppen, bestellte Frau Nickel aus Nordrhein-Westfalen einen DSL-Anschluss und erhielt am letzten Dienstag Splitter und DSL-Router per Post. Noch kurz zuvor hatte man bei der Bestellung von Lieferengpässen gesprochen. Doch alles kam ganz anders.
Eine weitere Lieferung erreichte Frau Nickel am selben Tag, in welcher sich weitere fünf Router befanden, die
sie aber umgehend wieder an den Absender zurückschickte. Am nächsten Tag brachte der Paktebote weitere fünf Pakete mit insgesamt 50 Routern. Auch diese schickte die nun leicht genervte Kundin zurück.
Nun könnte man meinen, dass dies die letzte Lieferung der Telekom gewesen ist und der Fehler erkannt bzw. beseitigt wurde. Doch weit gefehlt.
Im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger berichtete Frau Nickel: “Am Nachmittag stand ein LKW bei uns vor der Haustür. Der Fahrer hatte fünf Paletten mit 496 Routern geladen”. An diesen beiden Tagen erreichten also insgesamt 547 DSL-Router die Kundin, den eigenen, welchen sie nicht zurück geschickt hat, eingeschlossen.
Gesine Seidel, Pressesprecherin der T-Com, kommentierte: “Die Panne ist auf einen Bearbeitungsfehler zurück zu führen. Eine Mitarbeiterin hat versehentlich in die Spalte »Anzahl« den Namen des Geräts (Speedport 501) eingetragen”. Warum es dazu kam, dass weitere 46 Geräte der Kundin zugestellt wurden, konnte aber auch die Deutsche Telekom nicht erklären.”
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So hörte man es beim Halbfinalspiel gegen Italien in unserem WM-2006-Stammtrüppchen oft.
Vielfach wurde Baslers berühmte Taktik besprochen und gelobt. Spass am Fußball pur, mit einer gesunden Portion Lebenslust gepaart ergaben ein Bombentor von Mario Basler.
Für alle die nicht damit vertraut sind – es spielte sich (in etwa.. etwaiige Details sind sicherlich durch mündliche Weitergabe entstanden) so ab:
Mario Basler schnippt die Kippe weg…
..stellts Bier unter die Bank…
…zieht die Trainerjacke aus…
..wechselt sich selbst ein…
…krault sich die Plauze..
..UND MACHT DEN ELFER REIN!
Geniale Zitate wie: “Wenn der Ball am Torwart vorbeigeht, ist es meist ein Tor.” werden wohl auch heute jedes Fußballfanherz höher schlagen lassen.
Das waren noch richtige Fußballer. Basler extra für den Freistoß eingewechselt, haut die Pille in den Kasten, und wird den Rest vom Spiel nicht mehr auf dem Platz gesehen. Viele Komiker nahmen das natürlich zum Anlass, sich auf Kosten des Freistoßmeisters zu bereichern. Ein paar Kostproben:
1)
Eine Fee besucht Mario Basler und sagt: “Du hast zwei Wünsche frei. Bitte sage mir, was Dein Begehr ist.” Mario überlegt kurz und sagt: “Isch hätt gern e Flasch Bier, die nie leer werd!” Und schwupps, hat er eine Flasche Bier. Er öffnet sie, pumpt total ab, setzt ab (“aaaah!”), sieht auf die Flasche und meint: “Ey geil, die is jo noch total voll!” Die Fee fragt: “Und was ist Dein zweiter Wunsch?” “Gebbe Se mer noch so e Flasch!”
2)
Uli Hoeneß zu Mario Basler: “Einem guten und fleissigen Spieler zahlen wir auch gerne ein hohes Gehalt.” Basler: “Hab ich mir doch gleich gedacht, dass da was faul ist.”
3)
“Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern. Mario Basler”
Desweiteren nahmen auch weniger ernsthafte Berichterstatter wie Shortnews Mario Basler unter die Lupe und führten News ein wie folgende:
Natürlich alles Humbug – wie folgendes Foto einwandfrei beweist – oder sieht hier jemand eine Kippe im Bild? Na? Also!
Aber auch etablierte seriöse Nachrichtenagenturen wie N24 konnten sich Wortspiele nicht verkneifen und der zuständige Redakteur kichert und prustet wohl auch heute noch:
Also Mario – bleib so wie du bist, mit dir würd ich sogar mein letztes Weizen teilen!
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Was macht Dennis eigentlich, wenn ihm langweilig ist?
Nun, andere Leute mögen in einem solchen Fall vielleicht Fernseh gucken, Computer spielen oder bei dem derzeitigen, genialen Wetter was draußen machen…
Aber nicht Dennis… Er beschäftigt lieber sich und Andere, in dem er Hardware, sprich Router, zerstört.
Ja, ihr habt richtig gelesen, ihr seid nicht doof!
Hier soll die Geschichte erzählt werden, wie Dennis zwei Monate lang von eingen für doof gehalten wurde, am Ende jedoch der war, der einen großen Hardwarehersteller auf seine Fehler aufmerksam gemacht hat.
Los geht’s:
Also ich hatte mir im Mai 2005 einen Router von D-Link gekauft, einen D-Link DSL-G664T. Ich war immer sehr zufrieden mit dem Gerät, bis auf ein oder zwei Optionen, die mir gefehlt haben…
Ende April 2006 habe ich mir das neue ADSL2+ bei Arcor bestellt, welches mit 16Mbit/s geschaltet wurde.
Kostenlos dazu gab’s ein aktuelles DSL-Modem, mit dem ich die Geschwindigkeit auch ausnutzen kann, aber das ich nur mit einem PC und nicht mit WLAN und meinem Laptop nutzen kann.
Also flux bei D-Link nachgeschaut und gesehen, dass es für meinen Router neue Software gibt, mit der das Teil dann auch läuft. Runtergeladen, installiert, konfiguriert, läuft… perfekt!
Na ja, nur fast, wie ihr euch sicher denken könnt…
Nach ein paar Tagen fiel mir ein, dass ich was in der Konfiguration vergessen hatte, also direkt mal nachtragen die Einstellungen und zack… Das teil reagiert nicht mehr, ist nicht mehr ansprechbar, als gäb’s das Ding schlicht und einfach nicht mehr.
Am Folgetag den Support angerufen und den Fall geschildert. Nach ein paar mehr oder weniger sinnvollen Tipps bekam ich dann ein Austauschgerät geschickt und schickte das Alte weg.
Gleiches Spiel, alles konfiguriert und zack… reagiert nicht mehr.
Ich erspar’ euch jetzt den technischen Firlefanz, auf jeden Fall war es so, dass bei vier Geräten immer der selbe Fehler aufgetreten ist und zynische Stimmen schon behauptet haben, ich wär’ einfach nur zu doof… *g
Ein Mal hat mir der Service von D-Link sogar schon ein teilweise konfiguriertes Gerät geschickt, aber selbst das hab ich noch kaputt bekommen…
Nach weiteren Telefonaten ging der Hersteller sogar auf meinen Vorschlag ein, mir ein besseres Gerät zu schicken, weil ich ihm klar gemacht hab, dass das Problem nur dann auftritt, wenn ich wegen dem neuen DSL die neue Software installiere.
Also neues Model, ein D-Link DSL-G684T, der schon von Haus aus ADSL2+ kann.
Bekommen das Teil, ausgepackt, angeschlossen, konfiguriert und Schluss war. Gleicher Fehler!
Nach einem weiteren langen Telefonat und zahlreichen Emails mit dem Service von D-Link haben die Jungs nun mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, was ich gemacht hab herausgefunden, dass es wirklich am Gerät liegt und da ne neuere Software bei muss, bei der der Fehler nicht mehr drin ist.
Also hab ich hier grad fünf Geräte rumliegen, vier davon defekt und wartend auf den Versand, den ich glücklicherweise unfrei erledigen darf.
Ich hab selten so viel Spaß mit defekten Geräten gehabt und ich glaub, es hätte auch nur halb so viel Spaß gemacht, wenn ich in den zwei Monaten, die die Sache jetzt gedauert hat, nicht noch das DSL-Moden von Arcor gehabt hätte, mit dem ich wenigstens mit einem Computer ins Internet komme…
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… das ist hier die Frage.
Ich genieße wieder einmal mehr oder minder sommerliche Temperaturen in meinem Zimmer. Versuchsweise hatte ich ja schonmal die gesamte Elektronik tagsüber abgeschaltet, da ich immer dachte die Hitze kommt durch die ganzen PC´s und Monitore- dem ist aber nicht so. Die Hitze kriecht schlichzt und ergreifend press durch die Wände die täglich 16 Stunden vom wunderbaren Energiespender namens Sonne beschienen werden….
Wer schenkt mir ein Klimagerät?
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