19.06.08

Franjo Pooth gerettet!

Reingeknallt in Quatsch um 09:43 von Jaqster

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06.08.07

Hackerangriff bei “Alarm für Cobra 11″

Reingeknallt in Quatsch um 13:55 von Dennis

Hackerangriff bei Alarm für Cobra 11 –

So hacke ich auch immer :P

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11.06.07

Waschsalon rulez…

Reingeknallt in Quatsch um 00:30 von Dennis

Da denkst du nichts Böses, sitzt Samstags Nachmittags im Waschsalon, zwei Maschinen mit deinem schmutzigen Zeug brummen vor dir und da kommt er rein, der Styler unter dem Herr’n.
Selten sieht man ihn, aber an diesem Tag hatte ich das Glück, die große Ehre und das Vergnügen, ihm live und in Farbe zu begegnen.
Ich hab’ mich leider nicht getraut, ihn anzusprechen und doch war es ein unvergesslicher Moment, ihm so nah zu sein und mich in seinem Glanz zu sonnen…

Ich nahm all meinen Mut zusammen, zog mein Handy aus der Tasche und riskierte es, in einem unachtsamen Moment seinerseits, ein Foto von ihm zu schießen. Ich hoffe, ihr wisst es zu schätzen, dass ich mich dermaßen in Lebensgefahr begeben habe, um euch diesen Augenblick bildlich fest zu halten.
Styler

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13.11.06

Tokio Hotel

Reingeknallt in Quatsch um 13:37 von Dennis

Endlich hat’s mal einer in Worte gefasst…
Viel Spaß mit dem Video!

Krueppelundschwul –

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13.09.06

Geschäftsreise, wie ich es liebe…

Reingeknallt in Quatsch um 18:54 von Dennis

Wie geil ist das denn???

6:30 Uhr am Morgen, eine unmenschliche Zeit, ich weiß. Aber leider lässt es sich nicht verhindern, dass ich um genau diese Zeit nicht nur schon im IC nach Frankfurt bin, um dort meinen Anschlusszug nach Fulda zu erwischen, sondern mich auch schon mit dem ersten Arschloch des Tages auseinandersetzen muss…
Ich steige also in den IC ein und mache mich auf die Suche nach meinem reservierten Sitzplatz. Wagen 21, Platz 61, ein Fensterplatz in einer Vierer-Sitzgruppe. Drei Personen sitzen bereits dort, ein Jüngling, wohl auf dem Weg zur Arbeit und zwei ältere Herrschaften, scheinbar ein Ehepaar, wobei sie auf meinem Platz sitzt und den vierten Sitzplatz der Gruppe mit einem Koffer belegt. Freundlich frage ich, ob es möglich ist, den Koffer nach unten zu stellen, damit ich mich setzen kann (man muss ja nicht zwangsläuftig am Fenster sitzen), woraf ER hingeht und den Koffer auf den Tisch legt.
Ich setze mich also erst mal in Ruhe hin, kann aber meinem Vorhaben, noch etwas auf dem Weg nach FFM zu arbeiten, nicht nachgehen, weil auf dem Tisch kein Platz für den Laptop frei ist (zur Erinnerung, der Koffer liegt drauf). Also frage ich diesmal ihn, ob es möglich ist, dass er den Koffer auf den Boden stellt, worauf er mich erst mal zur Sau macht, irgendwas brabbelt, von wegen er hätte Platzkarten reserviert (was hat das mit dem Koffer zu tun???) und so weiter und so fort…
Ich antworte, schon leicht genervt, schließlich ist es früh am Morgen und normalerweise liege ich um solche Uhrzeiten gemütlich noch eine halbe Stunde im Bett, dass ich wohl auch Platzkarten reserviert habe und wo das Problem sei, den Koffer auf den Boden zu stellen.
Der “freundliche” Herr hatte aber wohl nicht mit Gegenwehr gerechnet und so räumte er seinen Koffer mit einem tiefen Knurren und hasserfülltem Blick auf den Boden und meinte in motzigem Kinderton irgendwas von wegen, es sei schon gut. Nachdem ich nun hatte, was ich wollte, nämlich einen Abstellplatz für mein Notebook fing ich fröhlich (oder auch nicht?) an zu arbeiten und ging die Schulungsinhalte für später schon mal durch.
Seltsamerweise stand zwar für meinen Sitzplatz eine Reservierung auf der Anzeige, nicht jedoch für die anderen drei. Würde mich also wundern, wenn die beiden tatsächlich Platzkarten reserviert hätten. Einem alten Bahnkenner wie mir macht man eben nix vor, nicht mal um halb sieben morgens ;) Wie Platzkarten aussehen können, wusste der Kerl wohl auch nicht, denn er schien sichtlich verwundert, als der Schaffner kam und ich ihm mein selbst ausgedrucktes Online-Tiket der Bahn zeigte.
Blicke sagen eben manchmal wirlich mehr als tausend Worte…
Ein paar Minuten später stand der ältere Mann auf, holte eine Reisetasche von der Gepäckablage herunter, schnappte sich den Koffer, sagte etwas zu der älteren Dame und ging. Kurz darauf spricht sie mich an, ich solle mir nicht daraus machen, der Kerl sei chronisch unfreundlich und würde alle Leute so dumm anmachen. Man könne es ihm einfach nicht Recht machen.
Durch diese Aussage etwas verwundert sagte ich zu ihr, dass mir das nichts ausmacht und dass ich allerdings der Meinung war, dass die beiden zusammen gehören. Sie bestätigt dies und sagt, es sei ihr Ehemann, der aber immer mit allem unzufrieden wäre und auch sie immer nur anmotzen würde.
Ich konnte mir nach dieser freundlichen Bemerkung über ihren Ehemann ein leises Lachen nicht verkneifen und auch der Jüngling mir schräg gegenüber hatte ein amüsiertes Schmunzeln auf dem Gesicht. Ich hatte dann noch eine kurze, aber sehr nette Unterhaltung mit der Dame, warum ich so früh schon am Arbeiten bin und habe dabei erfahren, dass sie nach Amerika zur Hochzeit ihres Enkels fahren. Schade eigentlich, dass ihr Mann nicht noch mal zurück gekommen ist, ich hätte der Dame zu gern vor ihm einen schönen Urlaub gewünscht und sein dummes Gesicht dabei gesehen. Na ja, man kann ja bekanntlich nicht alles haben und abgesehen davon hat der Tag ja eben erst angefangen… ;)

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10.05.06

Toni Mahonis Finanzidee

Reingeknallt in Quatsch um 08:43 von Jaqster

Ja der Toni ist echt ein ganz schlauer :=) Ich fands saulustig – schauts euch an!

Toni Mahoni – 26: Gerichtsvollzieher –

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08.05.06

Die Weltberühmte Kartoffelaufgabe

Reingeknallt in Quatsch um 01:56 von Jaqster

Die hab ich als Kind schon mit dem Faxgerät meines Onkels durch die Gegend geschickt, damals konnte man das Wort Internet noch nichtmal aussprechen :=) Endlich wiederentdeckt und etwas getuned..

Das Bildungssystem in Deutschland und seine Entwicklung. 1960 bis 2010.

Mathematik, Realschule, 1960:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- DM. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM. Berechnen Sie den Gewinn!

Sekundarfstufe 1970:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- DM. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern? (Rechenschieber nicht erlaubt!)

Sekundarstufe 1980:
Korrektur der Formulierung (Identische Neuauflage von 1970):
Ein/e Bauer/in verkauft einen/e Sack/in Kartoffel/innen einem/er Kunden/in für DM 50,-. Die Erzeuger/innen Kosten betragen 4/5/innen des Erlöses. Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauer/in? (Keine Taschenrechner/innen verwenden)

Gymnasium 1990:
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G=g gilt: Die Menge der Herstellungskosten (=H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge G und geben Sie die Lösungsmenge X für folgende Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?

Multikulturelle Gesamtschule 1991:
Ein Landwirt verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 20,-. Seine Erzeugungskosten, einschließlich Steuern betragen DM 25,-. Er vermietet daraufhin seinen Bauernhof an den Staat als Asylantenheim für DM 80000,- pro Jahr und da er jetzt arbeitslos ist, bezieht er im Monat noch DM 2000,- Arbeitslosengeld. Frage: Wer mistet jetzt den Stall aus?

Autonome Erlebnisschule 1995:
Ein Bauer bietet auf dem Ökomarkt Biokartoffeln an. Nehme eine Kartoffel in die Hand. Wie fühlt sie sich an? Wie riecht sie? Schabe etwas Erde ab, zerreibe sie zwischen Deinen Fingern. Atme den Geruch tief ein. Schließe Deine Augen und versetze Dich in die Kartoffel. Du bist Erde. Fühle die Feuchtigkeit, die Dunkelheit… Komme jetzt zurück, öffne die Augen.

Freie Waldorf-Schule 1995:
Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu.

Integrierte Gesamtschule 1995:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,-. Die Erzeugerkosten betragen 40,-. Der Gewinn beträgt 10,-. Unterstreiche das Wort “Kartoffeln” und diskutiere mit deinen 15 Mitschülern aus anderen Kulturkreisen darüber. Waffen sind dabei nicht erlaubt.

Projekt- und fächerübergreifender Unterricht, 1999:
Kauft Euch beim Landhandel 6 Kartoffelsäcke und bringt sie zum Sportunterricht zum Sackhüpfen mit. Entstande Löcher werden im Textilunterricht gestopft. Greift das Thema im Gemeinschaftskundeunterricht auf. Präsentiert das Ergebnis eures Projektes bei einem kalten Buffet mit Kartoffelsalat.

Schule 2000 (nach der Rechtschreibreform):
Ein kapitalistisch priweligierter bauer bereichert sich an einem sack kartoffeln um 10 euros. Untersuch das tekst auf inhaltliche feler. Korrigiere die aufgabenstellung und denonstrire gegen die Lösung.

Schule 2005 (nach der Bildungs- und Rechtschreibreform):
Ein agrargenetiker ferkauft ein sagg gatoffeln für 6,25 €. Die kosden bedragen 5 €. Der gewin bedregt 1,25 €. Aufgabe: margiere den term gardoffeln und maile die lösung im pdf-format an classenleerer@schule.euroba

Jor 2010:
Sorrie, es gipt keine gartoffeln meer! Nur noch pom fritt bei mc donels. Es lebe der fordschridd!

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12.04.06

Englischkurs

Reingeknallt in Quatsch um 14:05 von Jaqster

• Englisch für Anfänger:

Drei Hexen schauen sich drei Swatch Uhren an. Welche Hexe schaut welche Swatch Uhr an???

-Und nun das Ganze in englischer Sprache!

Three witches watch three swatch watches. Which witch watch which swatch watch??

• Englisch für Fortgeschrittene:

Drei geschlechtsumgewandelte Hexen schauen sich drei Swatch Uhrenknöpfe an. Welche geschlechtsumgewandelte Hexe schaut sich welchen Swatch
Uhrenkopf an?

-Das Ganze wieder in englischer Sprache!

Three switched witches watch three Swatch watch switches. Which switched witch watches which Swatch watch switch?

• Englisch für Profis:

Drei Schweizer Hexen-Schlampen, die sich wünschen geschlechtsumgewandelt zu sein, schauen sich schweizer Swatch Uhrenknöpfe an. Welche schweizer
Hexen-Schlampe, die sich wünscht geschlechtsumgewandet zu sein, schaut sich welche Swatch Uhrenknöpfe an?

-Das Ganze in Englisch!

Three swiss witch-bitches, which wished to be switched swiss witch-bitches, wish to watch swiss Swatch watch switches. Which swiss witch-bitch
which wishes to be a switched swiss witch-bitch, wishes to watch which swiss Swatch watch switch?

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31.03.06

Studie…

Reingeknallt in Quatsch um 17:25 von Dennis

Sehr cool:

Man beachte das folgende:

Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in

wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim
Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist daß der estre und der leztte

Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der
Rset knan ein ttoaelr Bsinoldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre

lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn
Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.

Ehct ksras! Das ghet wicklirh!

Hat’s geklappt?
Bei mir schon…

Text erhalten von Timmy.

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29.03.06

So macht Ebay Spaß…

Reingeknallt in Quatsch um 16:03 von Dennis

So macht Ebay Spaß...
Hehe, was will man mehr, als einen netten Ebay-Auktionär, der zusätzlich zur gewonnen Auktion auch noch seine bessere Hälfte zur Verfügung stellt?

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